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Informationen für die Gemeinde

Für Veranstaltungen in der Kirche und im Gemeindehaus - bitte Gesichtsmaske mitbringen

Neuere medizinische Untersuchungen sowie kürzliche Berichte über die massenhafte Ansteckung mit dem Corona-Virus in einer Kirche und einem Restaurant haben gezeigt, dass es in geschlossenen Räumen zu einer erhöhten Ansteckungsgefahr kommen kann. Das große Raumvolumen in unserer Kirche und im Jochen-Klepper-Saal mindert diese Gefahr, schließt sie aber nicht aus. Dieser Gefahr kann u.a. durch das Tragen einer Gesichtsmaske begegnet werden.

Siehe dazu: www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/ekbo-hygienekonzept-bei-gottesdiensten-und-kirchlichen-veranstaltungen.html

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Offene Kirche: Unsere Kirche Nikolassee ist an den Wochenenden und an Feiertagen von 14.30h bis 17.00 Uhr für Sie geöffnet!

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Geburtstagsglückwünsche für über 75jährige

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Gemeindebriefe der letzten Monate zum Download

Unser Gemeindebrief braucht Ihre Hilfe: siehe unten

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Informationen zum Betrieb der Kita entnehmen Sie bitte der Kita-Homepage:  https://kita-nikolassee.de/

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Dies & Das - aus der und für die Gemeinde

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Weitere Nachrichten:

 

Kirchencafé

 

…Kaffee in der Kirche??

Ja, und zwar nach dem Gottesdienst: zum Gedankenaustausch, freundschaftlichen Gespräch und Ausklang des Gottesdienstes.

Vielleicht haben Sie es schon mal gesehen oder teilgenommen: bei schönem Wetter unter dem Vordach der Kirche, sonst rechts im Eingangsbereich - ein nett gedeckter Tisch mit ein paar Keksen oder Kleingebäck, gestapelte Kaffeetassen, und die Kaffee-/ Teekannen: dann kann es losgehen.
Aber: da muss es natürlich jemanden geben, der das „Tischlein-deck-dich“ übernimmt:
                                                               HÄTTEN SIE LUST DAZU?

Kaffee oder Tee kochen kann man im Kreuzgang. Manche bringen alles in Thermoskannen schon von zu Hause mit. Beim Tischtransport nach draußen gibt es immer jemanden, der mit anfasst. Abräumen muss dann auch sein - abwaschen nicht.
Momentan findet unser Kirchencafé leider nur ab und zu statt- es fehlt an Personen, die sich dazu bereit erklären…
                                                               HÄTTEN SIE LUST DAZU?

Auf diese Weise kommt man mit vielen Menschen ins Gespräch, bereitet Freude und fördert die Kontakte untereinander.
Wann hätten Sie Lust einen Sonntag zu übernehmen? 

HABEN SIE NOCH FRAGEN?
Wenn Sie Fragen haben, dann schreiben Sie mir unter c.mehlhorn@acor.de. Oder rufen Sie mich einfach an: Dr. Christine Mehlhorn, Tel. 8039035
Christine Mehlhorn, Vors. des GKR Nikolassee

 

 

Betrugstaten während der Coronakrise

Betrugstaten und Trickdiebstähle während der „Corona“ - Krise

Liebe Gemeindeglieder,

durch die Tätigkeit als Polizeibeamter bin ich auf Betrüger und Trickdiebe aufmerksam geworden, die die derzeitige Krise zur ihrer illegalen Bereicherung nutzen. Leider ist insbesondere die ältere Bevölkerung Opfer dieser Taten. Darum möchte ich Sie alle ein wenig über die Täuschungsversuche der Täter aufklären, dass Sie sich vor diesen Kriminellen schützen können. Und das können Sie!
Es sind ua. zwei Maschen auffällig geworden.

Zum einen geben sich zwei oder mehr Täter als Mitarbeiter vom Gesundheitsamt aus. Sie sind häufig auch mit Schutzanzug und Schutzmaske bekleidet. Diese vermeintlichen Mitarbeiter vom Gesundheitsamt klingeln an den Grundstücks- oder Wohnungstüren und bitten um Einlass, da die „Notwendigkeit“ besteht, einen COVID-19-Test zu machen. Diese Testsituation nutzen dann ein oder mehrere Mittäter aus, um die Bewohner des Hauses oder der Wohnung unbemerkt zu bestehlen.
Dazu ist zu sagen - es gibt keine häuslichen Tests!
Die Verfahrensweise ist die, dass die zu testenden Bürger in unserem Bezirk zum Gesundheitsamt Steglitz - Zehlendorf in die Potsdamer Str. 8, 14163 Berlin, gebeten oder dorthin gefahren werden, wenn das Erfordernis eines Tests besteht.

Die andere Masche ist eine abgewandelte Form des Ihnen vielleicht schon bekannten Enkeltricks. Dabei rufen die Täter ältere Mitbürger an und eröffnen das Gespräch nicht selten mit den Worten: „Rate mal, wer dran ist?“ Sie leiten anschließend ihre Opfer, rhetorisch geschickt, auf den Namen eines ihrer Enkels hin, der dann „Hilfe“ in Form einer höheren Geldsumme benötigt. In dieser Zeit geben sie ua. an, dass der Enkel dringend wegen seines „Corona-Leidens“ operiert werden und dass er aber in dem speziellen Fall gegenüber der Klinik finanziell in Vorleistung treten muss.
Eine derartige Verfahrensweise ist natürlich in Deutschland völlig abwegig!

Meine Recherchen führten aber auch zu dem Ergebnis, dass diese Taten insbesondere in Berlin noch keine erhebliche Häufung annahmen.

Es beraten Sie gerne die Kollegen unseres Polizeiabschnitts in dem Zusammenhang weiter:
Abschnitt 43, Alemannenstr. 10, 14129 Berlin, Tel.: 030 4664443701

Bei einem konkreten Verdachtsfall jedoch bitte die 110 anrufen!

Es grüßt Sie herzlich,

Ihr Enrico Kaufmann (Ersatzältester im Gemeindekirchenrat)

 

 

Rehwiese sauber halten

Waste-Jogger Reiche appelliert: Haltet die Rehwiese sauber!


Liebe Nikolasseer,

die Rehwiese ist zur Zeit unser gemeinsames Wohnzimmer. Jahrelang habe ich mich gemeinsam mit einigen anderen Waste-Joggern (Jogger als Müllsammler) bemüht, es für uns sauber gehalten. 2015 habe ich die BSR in Gesprächen in deren Zentrale mit Erfolg bedrängt, einige Papierkörbe statt der Tüten, die wir jahrelang an die Bänke gehängt haben, aufzustellen. Müll hat - wie Sie vielleicht schon erlebt haben - bisher nicht genügend erforschte magnetische Qualitäten: liegt irgendwo ein Tempotaschentuch oder eine Flasche oder ein Hundekotbeutel, verstehen andere das sofort als Einladung, auf diese „Deponie“ auch noch ihren eigenen Müll dazu zu tun.

Waste-Jogging (Müll  sammeln während des Joggens) ging bisher ganz gut. Wir haben unseren selbsterteilten Auftrag still und ohne viel Aufhebens (außer eben dem Aufheben des Mülls) getan. Wir wollten eine saubere Umwelt – keep your country tidy (Halte dein Land sauber!), wie mir Wrigley mit jedem Kaugummi-Papier als Kind schon sagte. Aber jetzt sind wir doppelt an der Grenze. Zum einen geht die Zahl der in die neu grünende Landschaft weggeworfenen weißen Tempo-Taschentücher gerade jetzt viral. Das heißt, ihre Zahl steigert sich in epidemiologischen Größenordnungen. Zum anderen sind sie eben wirklich viral. Denn ihre vormaligen Besitzer und Eigentümer entledigten sich ja deshalb ihrer so abrupt, weil sie alle Viren weit von sich werfen wollen.

Das heißt aber: wir können unsere Arbeit nicht mehr wie bisher so einfach nebenbei erledigen. Wir brauchen Mundschutz und Handschuhe. Das ist bei dem, was wir eigentlich wollen, nämlich Joggen, dann nicht wirklich angenehm. Ich bitte Sie also, im Sinne der alten Wrigley-Werbung - Keep your country tidy: Lassen Sie bitte weniger fallen in diesen doch für uns alle gleichermaßen schweren Zeiten. Tragen Sie, was wir sonst für Sie tragen müssten, bis zum nächsten Papierkorb der BSR. Und wenn der voll scheint, schaffen sie durch einen beherzten Druck neuen Platz. Es geht. Ich habe hundertfache Erfahrung bei dieser Drückung.

Im Namen der Nikolasseer Waste-Jogger

Ihr Steffen Reiche

Letzte Änderung am: 31.07.2020